Digitaldruck

Hochwertiger Digitaldruck auf Hochleistungsfolie

Lösemittel Druck

Im Solventdruck lösen die Tinten, welche das Lösemittel enthalten, die Oberfläche des Untergrundes an und färben diesen. Dadurch wird ein optimaler und kratzfester Auftrag gewährleistet. Die Folien sind entsprechend vorbereitet für diesen Prozess. Es gibt unterschiedliche Tinten, von Solvent, also stark lösemittelhaltig, über Mild Solvent und Eco Solvent also weniger lösemittelhaltig. Der Vorteil der Eco Version ist die bessere Ökobilanz, der Nachteil kann sein, dass die Haltbarkeit nachlässt. Einhergehend mit der Stärke der Lösemittel, ist die Giftigkeit sowie die Geruchsbelästigung. Somit steht fest, der Solventdruck benötigt eine Absauganlage, um in geschlossenen Räumen eingesetzt werden zu können. Dennoch bieten die solventbasierenden Drucksysteme nach wie vor mit die beste Druckqualität, wenn es um Haltbarkeit, Kratzunempfindlichkeit und Farbtiefe geht.

UV Druck

Beim UV Druck werden UV reaktive Farben eingesetzt, welche beim Kontakt mit UV Licht aushärten. Diese sind frei von Lösemitteln (VOC) und gesundheitlich meist unbedenklich. Da der Druck keine Trockenzeiten einhalten muss, sondern nach Bestrahlung mit der UV Lampe sofort weiter verarbeitet werden kann, ergibt sich ein höheres Durchschusspotenzial. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass sich so ziemlich alle Materialien bis hin zu Glas bedrucken lassen. Daher werden meistens Platten wie Dibond usw. direkt bedruckt. Ein Nachteil ist, das bei der UV Trocknung, eine relative Hitze erzeugt wird. Dieses kann bei einigen Materialien zu Problem führen. Die Farben werden nicht durch Anlösen des Material aufgebracht, sondern durch das “Verzahnen” auf dem Untergrund. Daher kann man einen UV Druck sogar fühlen. Er ist dafür auch nicht so kratzfest.

Latex Druck

Momentan ist der Latexdruck stark im kommen, da dieser fast frei von Lösemitteln ist und somit ohne Absaugung in Büroräumen durchgeführt werden kann. Die Tinten sind umweltfreundlich und erzeugen kaum Geruchsbelästigung. Sie werden auf dem Untergrund vernetzt, dieses wird mit Hitze erzeugt. Meist sind es Temperaturen von 70-90 Grad. Diese müssen konstant am Material gehalten werden. Was dann leider ein Manko für die Ökobilanz darstellt. Dafür sind die Druckbilder, denen im Solventverfahren gleich zu stellen. Teilweise sogar besser, Grautöne werden z.B. fast in Vollton wieder gegeben.

Plattendruck / Direktdruck

Bei diesem Druckverfahren wird direkt auf das Material gedruckt (siehe UV Druck). Dieses spart z.B. den Zwischenschritt erst auf Folie zu drucken, um diese dann auf eine Platte zu kaschieren. Jedoch ist der Direktdruck nicht reversibel. Ist die Platte einmal bedruckt, kann sie nicht ein zweites Mal benutzt werden. Daher ist der Direktdruck gut für Einmalartikel mit hohen Auflagen geeignet. Oder Saissonartikel, die keiner langen Standzeit bedürfen. Je nach Druckertyp können u.a. Dibondplatten mit einer Größe von 305x150cm direkt bedruckt werden und anschließend sofort weiter verarbeitet. Dem Medium werden kaum Grenzen gesetzt. Sogar Glas und Fliesen sind bedruckbar. Jedoch ist die Abriebfestigkeit stets zu testen, da nicht immer gegeben.
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